Schwitzen Botox 

Übermäßiges Schwitzen wirkt sich negativ auf das soziale und berufliche Leben aus. Manche Menschen haben das Problem des übermäßigen Schwitzens nicht nur im Sommer, sondern zu jeder Jahreszeit. Menschen schwitzen übermäßig, meist aus strukturellen Gründen. Schwangerschaft, Wechseljahre, Schilddrüsenerkrankungen, Herzkrankheiten, Lungenkrankheiten, Diabetes und Fettleibigkeit lösen übermäßiges Schwitzen aus. Übermäßiges Schwitzen tritt in den Achselhöhlen, Händen und Füßen auf.

Botox, eines der populärsten medizinischen Verfahren der Ästhetik, wird inzwischen auch gegen übermäßiges Schwitzen eingesetzt. Das Schwitzen mit Botox ist ein praktisches und wirksames Verfahren mit minimalem Risiko.

 

Wie wird sie durchgeführt?

 

Schwitzen Botox blockiert die Nervenimpulse, die die Schweißdrüsen zu übermäßigem Schwitzen veranlassen. Wenn die Nervenimpulse blockiert werden, verschwindet das Schweißproblem. Das Schwitzen mit Botox ist ein sehr praktisches Verfahren, das etwa 15 Minuten dauert. Vor Beginn der Behandlung wird die Hautoberfläche mit lokalanästhetischen Cremes betäubt. Dadurch werden die Schmerzen während des Eingriffs auf ein Minimum reduziert. Der Eingriff in der Achselhöhle ist ohnehin völlig schmerzfrei; im Hand- und Fußbereich kann es jedoch zu Schmerzen kommen. Nach der Behandlung mit Botox gegen Schwitzen ist es möglich, problemlos in den Alltag zurückzukehren. Die Wirkung der Behandlung tritt innerhalb einer Woche ein und hält etwa 6-12 Monate an. Schwitzen Botox kann einmal im Jahr wiederholt werden. Da es sich um eine nicht-chirurgische und komfortable Behandlung handelt, sollte dies nicht als Nachteil angesehen werden. 

 

 

Ist die Behandlung mit Risiken verbunden?

 

Da es sich beim Schwitzen mit Botox um ein medizinisch-ästhetisches Verfahren handelt, ist es nicht mit ernsthaften Komplikationen oder Risiken verbunden. In der Regel kommt es im Anwendungsbereich zu vorübergehenden Blutergüssen und Schwellungen. Diese Blutergüsse und Schwellungen verschwinden innerhalb weniger Tage von selbst.

Bei den Verfahren, die im Bereich der Hände angewendet werden, kann eine Schwäche in den Händen für ein oder zwei Wochen auftreten, was jedoch selten ist. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist jedoch sehr gering.